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Aktuelles Aus Uhrheberrechtlichen
gründen können wir die Artikel der SZ nicht mehr veröffentlichen ________________________________________________________________________ Isar-Loisachbote 02. März
2010 BUNDESSTRASSE 11 Nicht am falschen Ende
sparen PWG plädiert bei der
Gestaltung der südlichen Ortseinfahrt für den Vorrang von Sicherheit vor
Verschönerung von NINA DAEBEL Icking – Die rund 20 Gäste, die
am Sonntag mit Vertretern der Parteifreien Wählergemeinschaft (PWG) im
Landhotel Klostermaier über die Gestaltung der südlichen Ortseinfahrt
diskutierten, waren sich schnell einig: Gewünscht wird eine
verkehrsberuhigende Insel sowie eine Brücke für die B 11, die Fußgänger und
Radfahrern eine gefahrlose Überquerung ermöglicht. „Das wäre die optimale
Lösung“, sagte auch der PWG-Vorsitzende Peter Schweiger. Ihm war es ein
dringendes Anliegen, die Bürger möglichst früh nach ihrer Meinung zu diesem
Thema zu fragen. Denn nur so sei es möglich, ihre Anregungen und Wünsche bei
der Planung zu berücksichtigen. Schweiger versprach, dass die in der
Diskussion formulierten Ziele nicht verloren gehen. Sie wurden protokolliert
und sollen nun der Bürgermeisterin übergeben werden. Dabei soll auch deutlich
auf die Gründe hingewiesen werden, die für die gewünschte Überquerung
sprechen. Sie bietet sich vor allem an, weil das nötige Gelände bereits der
Gemeinde gehört. Die Topographie im Bereich der Streuobstwiesen könne ausgenutzt
werden und die Überquerung ebenerdig verlaufen. Außerdem sei es für Kinder
und Jugendliche die sicherste Möglichkeit, die Straßenseite zu wechseln.
Martin Schlickenrieder, Stellvertretender PWG-Vorsitzender, befürwortete eine
Überquerung ebenfalls. Allerdings gab er zu bedenken, dass diese Variante
vermutlich sehr teuer wird. Er befürchtet, dass die Gemeinde diesen Wunsch
abschlägt. Die Familienreferentin Claudia Roederstein von der Unabhängigen
Bürgerliste Icking forderte dazu auf, sich bei der Debatte um die sicherste
Variante nicht von der Finanzlage der Gemeinde verunsichern zu lassen. „Der
Sicherheitsaspekt muss ausschlaggebend sein, erst danach sollten die Finanzen
angeschaut werden“, sagte sie. Dem schloss sich auch der PWG-Vorsitzende
Schweiger an und zeigte sich optimistisch. „Bevor hier an der Sicherheit
gespart wird, sollte eher auf Verschönerungen der Ortsdurchfahrt verzichtet
werden.“ Einig war man sich auch darüber, dass eine Röhre keine Alternative
zur Brücke wäre. Frauen und Kinder würden sich viel zu sehr scheuen, eine
solche düstere Untertunnelung anzunehmen, hieß es. Außerdem seien solche
Röhren meist verdreckt, ihre Entwässerung funktioniere nicht optimal. Ein
Zebrastreifen über die B 11 wurde ebenfalls ausgeschlossen. „Viel zu gefährlich“,
kommentierte Schweiger. Und über eine Ampel sei bereits vor zehn Jahren
diskutiert worden. Damals wurde allerdings nicht die nötigte Frequenz
erreicht, der es bedurft hätte, um ein solches Projekt zu realisieren. Ob
sich daran etwas geändert habe, müsste eventuell eine neue Untersuchung
ergeben. Infoabend am 24. März Wünsche mit Nachdruck vertreten: Das sollen laut
Matthias Ertl die Bürger tun, wenn es um die Frage der Gestaltung der
südlichen Ortsdurchfahrt und die Überquerung der B 11 geht. Der
stellvertretende PWG-Vorsitzende sagte: „Da muss aus der Bevölkerung Druck
kommen, solange keiner den Mund aufmacht, wird nichts passieren.“ Deswegen
sollten auch möglichst viele Interessierte am 24. März zum Bürgerinfoabend „Umgestaltung B11“
erscheinen. Genauso wie zur ganztägigen Planerwerkstatt „Umgestaltung B11“ am 30. April im
Dorfener Vereineheim. Bei beiden Veranstaltungen gebe es nicht nur die
Möglichkeit, sich zu informieren, sondern auch eigene Wünsche zu äußern. Njd ________________________________________________________________________ Einladung
zum Frühschoppen Zum Thema „Südliche Ortseinfahrt mit Überquerung der
B11" möchten wir Sie recht
herzlich am 28.02.10 um 10:30 Uhr in das Landhotel
Klostermaier einladen. Im Zuge der
Neugestaltung der Ortsdurchfahrt in Icking sollen in einer offenen Diskussion Meinungen und Vorschläge zu oben
genannten Thema diskutiert werden. Durch das
Einheimischenmodell und der Nutzung des Sportgeländes sehen wir dringend
Bedarf, eine sichere Überquerung der B11 zu verwirklichen. Ihre
Meinung dazu ist uns wichtig. Deshalb würden wir uns freuen, Sie zahlreich
begrüßen zu können. Die
Mitglieder der P.W.G. (Parteifreie Wählergemeinschaft Icking e.V.) ________________________________________________________________________ Isar-Loisachbote 27. Januar 2009 Schilder mit alten
Hofnamen PWG will Tafeln an
Bauernhöfen anbringen – Sponsoren gesucht VON YVONNE ZUBER Icking – „Zum Schmied“, „Zum Stieglbauer“
oder „Zum Rierschneider“: Die Parteifreie
Wählergemeinschaft (PWG) möchte verhindern, dass alte Hofnamen in
Vergessenheit geraten. Deshalb plant die Gruppierung, an den Bauernhöfen in
der Gemeinde Icking Schilder mit den alten Hofnamen anzubringen. In der
jüngsten Gemeinderatssitzung stellte die PWG nun einen Antrag, in dem sie um
Unterstützung für das Vorhaben bat, das Hans Dondl angeregt habe. „Die
Gestaltung der Schilder ist noch offen“, sagte Gemeindearchivar und PWG
Gemeinderatsmitglied Dr. Peter Schweiger. Angedacht sei ein altes Foto von
dem Hof, daneben der Hofname, ein paar kurze Daten und vielleicht ein Abriss
der Hofgeschichte. „Wir wollen nicht nur den Namen, sondern auch ein paar
historische Faktentransportieren“, erklärte Schweiger. Die Tafeln müssen
dabei nicht unbedingt an den Häusern montiert werden. Vorstellbar sei auch,
sie am Gartenzaun anzubringen oder an einer anderen Stelle, an der
Spaziergänger sie wahrnehmen. Besonders teuer werden die Schilder nach
Ansicht von Schweiger nicht. „Aber so billig wie in Wolfratshausen, wo das Wasser zwischen die
Plexiglasscheiben läuft, sollen sie auch nicht werden.“ Wichtig sei jedoch
die einheitliche Gestaltung der Tafeln. Als ersten Schritt will man die
Hofbesitzer ins Boot holen. „Wir planen eine überparteiliche Arbeitsgruppe zu
gründen, die dann von Haus zu Haus geht und mit den Besitzern spricht“,
erklärte der Gemeindearchivar. Möglicherweise sei manchmal auch etwas
Überzeugungsarbeit nötig. „Der Historische Verein in Wolfratshausen hat aber
durchwegs gute Erfahrungen gemacht“, berichtete Schweiger, der selbst dem
Vorstand des Vereins angehört. Für die Finanzierung sollen auch Firmen
angesprochen werden Für die Finanzierung des Projekts hofft man, dass
die Hofbesitzer einen kleinen finanziellen Beitrag leisten werden. Außerdem bestehe die
Möglichkeit ortsansässige Firmen als Sponsoren anzusprechen. Die Mitglieder
des Gemeinderats beschlossen einstimmig die Unterstützung des Vorhabens.
Dr. Peter Schweiger möchte mit den Schildern auch
historische Fakten transportieren. _________________________________________________________________________ - Jahreshauptversammlung
am Mittwoch, den 18. Nov. 2009 um 19:30 im
Vereinsheim des WSVI in Icking _________________________________________________________________________ - Informationen zur Gemeinderatswahl unter >Kommunalwahl
2008< _________________________________________________________________________ - Artikel zur
Jahreshauptversammlung,
mit Aufstellung der Bewerber für die Gemeinderatswahl am
2. März 2008 am Freitag, den 23.11.2007 im Vereinsheim des WSVI in
Icking _________________________________________________________________________ - Flurbegehung in
Irschenhausen > Flurbegehung
am 20.10 2007 (11
Fotos) _________________________________________________________________________ |
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P W G Parteifreie Wählergemeinschaft Icking
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